Behandlung

Nach einem ausführlichen Gespräch über die Krankheitsgeschichte, die Lebensgewohnheiten sowie die aktuellen Probleme, erfolgt ein sogenannter Haltungsstatus.

Dazu gehören auch aktive Bewegungen und verschiedene Bewegungstests, um Aufschluss über Fehlbelastungen und Einschränkungen zu erhalten. Anschließend folgen Palpation (Tastbefund), die passiven Bewegungstest und die eigentliche Behandlung.

Die Osteopathie setzt sich aus drei Bausteinen zusammen, die eine Einheit bilden:

  1. Die Parietale Osteopathie / Das Muskel-Skelett-System (Muskulatur, Gelenke, Fascien)
  2. Die Viscerale Osteopathie / Die Organe und deren Fascien
  3. Die Cranio-Sacrale Osteopathie / Der Schädel und das Kreuzbein (Verbindung über Hirnhaut und Liquorfluss)

Sollte im Laufe der Untersuchung, bzw. der Behandlung eine differentialdiagnostische Abklärung nötig sein, so muss der Patient schulmedizinisch weiterbehandelt werden.